Erste EarlyBird-Veranstaltung der Regionalgruppe Rhein-Main am 17. November

Am 17. November wird die izf Regionalgruppe Rhein-Main unter Leitung von Oliver Zimmermann zusammen mit Herrn Professor Peter Körner die erste gemeinsame Early Bird Veranstaltung durchführen. Ziel der Early Bird Veranstaltung ist die Förderung einer generationenübergreifenden kontroversen Diskussion über „Führung und Transformation“ im Zeitalter der Digitalisierung.

 


 

Termin: 17. November 2017
Dauer: 8:30 bis 10:00 (10:00 bis 10:30 offenes Networking)
Ort: voraussichtlich Flughafen Frankfurt (Squaire)

 

Format:

  • 2-3 junge Talente werden 4 Wochen vor der Veranstaltung einen Usecase zu einer wirtschaftlichen Fragestellung erhalten.
  • Die Teilnehmer werden den Use Case 3 Tage vor der Veranstaltung erhalten
  • Ein Top-Manager der deutschen Wirtschaft, der die Aufgabe in der Realität umgesetzt hat, ist Key Note Speaker/ Challenger

Durchführung:

  • Die Talente präsentieren je 10-15 Minuten, wie sie an die Fragestellung herangehen würden
  • Der Top Manager beschreibt 30 Minuten, wie er den Fall tatsächlich gelöst hat
  • Übrige Zeit: Offene Diskussion, Bewertung der Darstellungen der Talente, Networking

 

Thema

Challenger: Herr Dr. Steffen Roehn

Kurzvita Dr. Steffen Roehn: Er ist der CIO des größten Telco Startups der Welt, das in 170 Tagen 100 Millionen neue Kunden in Indien akquirieren konnte. Nach seiner Promotion an der KIT in Karlsruhe bei dem Erfinder des Internets begleitete Herr Dr. Steffen Roehn diverse Management Funktionen in der Telekom-Branche.

Aufgabenstellung:  „Am 21. Februar 2017 feierte der Chairman von Reliance Industries, Mukesh Ambani, einen Meilenstein mit ganz Indien: Mehr als 100 Millionen Kunden hatten sich innerhalb von 170 Tagen für unsere Jio 4G-Dienste entschieden – selbst für einen großen Markt wie Indien ist das Rekord.“

Doch wie ist ein solcher Erfolg möglich? Ist ein solcher Erfolg auch auf Europa übertragbar?

Bevor Dr. Steffen Roehn hierzu seinen beeindruckenden Vortrag hält, werden die eingeladenen Talente im Vorfeld einen dazugehörigen Business Case bearbeiten und in der Veranstaltung kurz präsentieren.

 


 

Bei Interesse an dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte an den Leiter der izf Regionalgruppe Rhein-Main, Oliver Zimmermann, regio.rheinmain@zukunftsfaehigefuehrung.org

IZF-Leaders Lounge im Q-Club, Berlin

Welchen Stellenwert nimmt Führung in Ihrem Leben ein? Mit welchen Veränderungsprozessen und damit verbundenen Führungsaufgaben sind Sie im letzten Jahr konfrontiert worden? Sind Sie neugierig, von erfahrenen Führungskräften zu hören, wie sie Change Prozesse bewältigt haben? Und fänden Sie es spannend, sich darüber auszutauschen?

Die izf Regionalgruppe Berlin veranstaltete am 6. Oktober ihre erste Leaders Lounge – trotz stürmischen Wetters ein gelungener Auftakt dieser spannenden Reihe.

In Kooperation mit dem Q-Club der Deutschen Bank fand am 6. Oktober die erste Leaders Lounge der izf Regionalgruppe Berlin in den Räumlichkeiten der des Q-Club statt.

 

Markus Hipp war unser erster Gast am 6. Oktober 2017. Er ist geschäftsführender Vorstand der BMW-Stiftung und berichtete uns sehr persönlich von seiner Führungsherausforderung im letzten Jahr.

Sein Thema war der Bericht über den Merger der Eberhard von Kuenheim Stiftung mit der BMW-Stiftung.

Wie ist es ihm gelungen, den Merger zweier Stiftungen zu bewältigen und für die Organisationsentwicklung zu nutzen? Es war eine gute Mischung von sachlicher Darstellung und persönlicher Entwicklung.

Der Mergerprozess war eine Führungskrise, an der er selbst persönlich wachsen und mit externer Beratung mitgestalten konnte.
Das für ihn wichtigste Ergebnis sei, daß aus zwei verschiedenen Kulturen und Führungsstilen und Ansprüchen eine neue dritte Kultur entstanden, die viel weniger an der Person Markus Hipp hängt sondern organisational verankert ist.

 

Im Anschluss folgte eine angeregte Diskussion.
Nach 2 Stunden blieb noch Zeit für individuelle Gespräche in kleinen Grüppchen. Menschen haben sich kennengelernt und vernetzt.

 


 

Die nächste Leaders Lounge der izf Regionalgruppe Berlin ist für den 15. November geplant.

Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an die Regionalgruppenleitung Berlin, Frau Dr. Helga Breuninger, regio.berlin@zukunftsfaehigefuehrung.org oder gegebenenfalls an die Leitung der Geschäftsstelle der izf, Frau Margot Weller, margotweller@zukunftsfaehigefuehrung.org.

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Führung im Dialog – Wie kann Führung Vertrauen zurückgewinnen?

 

Circa 200 Interessierte kamen am 24. Oktober in die BW-Bank um sich über Führung und Vertrauensverlust auszutauschen und den Erfahrungen der Podiums-Teilnehmern zuzuhören.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Norwin Graf Leutrum von Ertingen, Vorstandsmitglied der Baden-Württembergischen Bank und Prof. J. Menno Harms, Vorsitzender der Initiative Zukunftsfähige Führung.

 


 

Als Einstieg stellte Susanne Marell das Edelman Trust Barometer vor, eine weltweite Studie, die analysiert, wie sich Vertrauen in Medien, Politik, Wirtschaft und nichstaatliche Organisation über die letzten Jahre entwickelt hat. Dabei ist zu beobachten, dass in 2/3 aller Länder das Vertrauen zurückgegangen ist. Viel Zustimmung fand der Ansatz, dass ein CEO nicht nur Chief Executive Officer sondern viel mehr auch Chief Engagement Officer sein sollte. Mit einer direkten und offenen Kommunikation kann Vertrauen in ein Unternehmen oder die Wirtschaft insgesamt wieder steigen.

Die gezeigten Charts können Sie bei Interesse hier abrufen: Edelman Trust Barometer

 


 

Auf dem Podium begrüßten wir anschließend

  • Gudrun Heute-Bluhm (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg und Mitglied des Bundesvorstands der CDU)
  • Prof. Dieter Kempf (Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V)
  • Susanne Marell (CEO von Edelman Deutschland und Edelman.ergo Deutschland)
  • Rainer Neske (Vorstandsvorsitzender der Landesbank Baden-Württemberg)
  • Tijen Onaran (Gründerin und Managing Director startup affairs/Gründerin und Vorsitzende Women in Digital e.V.)

       

Die Veranstaltung wurde moderiert von Carsten Knop, Ressortleiter Wirtschaftsberichterstattung und Unternehmen Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

In der Diskussion drehte sich viel um die Kommunikation zwischen Unternehmen, Bürgermeistern oder Verbänden und dem Einzelnen. Dem Vertrauenverlust in Institutionen und Eliten wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die wachsende Bedeutung, die auch Social Media zur Meinungsbildung spielt, wird unterschätzt.


  


Viele Fragen aus der Diskussion geben auch nach der Veranstaltung noch Raum zu Reflexion und Diskussion

  • Führt die Entkopplung von Eigentum und Verantwortung zu Vertrauensverlust wenn man Konzerne und Familienunternehmen vergleicht?
  • Wie gehen wir mit Fehlern um und wie können wir eine Kultur des Scheiterns fördern?
  • Steh ich in 20 Jahren zu dem, was geworden ist? Ist das, was ich als Führungskraft hinterlasse besser, als das, was ich vorgefunden habe?

 

Auch die ein oder andere Empfehlung wurde mitgegeben

  • Meine eigenen Zweifel kann ich artikulieren, ich muss aber dennoch stark sein um Zuversicht zu verbreiten und an mich selbst zu glauben.
  • Die Distanz zur eigenen Rolle ist wichtig. Was macht mich als Menschen aus?
  • Start-ups sind erfolgreich, weil sie den Mitarbeitern Freiräume geben und sie am Erfolg des Unternehmens beteiligen.
  • Der Fokus auf den Einzelnen wird wichtiger. Der richtige Einsatz von Social Media kann das unterstützen.

 


Den vollständigen Ergebnisbericht sowie Fotos von der Veranstaltung finden Sie demnächst hier.


Wir danken den Teilnehmern der Diskussion für Ihre Teilnahme und Ihre Offenheit und der BW-Bank für den Rahmen und das Catering.

Wir freuen uns, Sie in 2018 bei der nächsten Führung im Dialog zu begrüßen, voraussichtlich am 25. April 2018.

 

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1. Regionaltreffen Stuttgart

Am 10. Juli trafen sich 20 izf-Mitglieder und Gäste in den Räumlichkeiten des Vereins zwischenKunst zum ersten Regio-Treffen Stuttgart, initiiert und organisiert von Christian Eichhorn und Martin Schanze.

Nach einem kurzen Überblick über die Bürogemeinschaft und die Zielsetzung des Vereins starteten wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde.

Dabei wurden in kleinen Gruppen zwei Fragen beantwortet:

  • Wer bin ich?
  • Warum bin ich heute hier?

Im Anschluss gab es vom Gegenüber wertschätzendes, positives Feedback, dass Vertrauen in der Runde schafft und „den Nacken krault“.

 

Der Ausschnitt zu HAUFE-umantis aus dem Film AUGENHÖHEwege Version orange (ab Minute 25:11 im Video) regte zu Diskussionen an.

Wäre der Ansatz eine Führungskraft zu wählen und abzuwählen auch in unseren Unternehmen möglich? Welche Vorraussetzungen müssten gegeben sein? Welche Fragen wurden im Video nicht beantwortet?

 

In drei angeregten Gruppengesprächen wurden diverse Aspekte und Gedanken zum Video diskutiert.

  • Vertrauen muss vorhanden sein
  • Es ist abhängig von der Unternehmenskultur, den Menschen und der Branche.
  • Kann man es in kleinen Teams ausprobieren und danach auf andere Bereiche ausweiten, weil die Bereiche es wollen
  • Welche finanziellen Auswirkungen bringt der Wechsel von Führungskraft zu Team-Mitglied mit sich?
  • Wie bekommt die Führungskraft Feedback?
  • Funktioniert der Ansatz nur in guten oder auch in schlechten Zeiten eines Unternehmens?

„Kultur ist wichtiger als Methode“ war für uns die Zusammenfassung der Diskussion. Es gab viele Aspekte, die im Video nicht angesprochen wurden, aber vielleicht auch Sie zu Gedankenspielen anregen.

 

Diskutieren Sie mit uns bei Xing.

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Führung im Dialog – Was Geführte über Führung denken

 

6. Veranstaltung „Führung im Dialog“ – Was Geführte über Führung denken

Eine gemeinsame Veranstaltung der Initiative Zukunftsfähige Führung (IZF) e.V. in Kooperation mit „Spitzenfrauen BW“ am 10.11.2016 in der IHK, Stuttgart

Was denken Geführte eigentlich über Führung? Dieser Frage ging die Initiative Zukunftsfähige Führung (IZF) e. V. auf ihrer sechsten Veranstaltung der Reihe „Führung im Dialog“ nach – diesmal in Kooperation mit dem Netzwerk Spitzenfrauen BW, das Frauen dabei unterstützt, ihre Karriere voranzubringen .

  • „Wenn ich mir meinen Chef backen könnte…“: Geführte im Videoporträt
  • Führungsthesen: Bin ich dafür oder dagegen?
    • These #1 Mitarbeiter brauchen Handlungsspielräume, um ihre Aufgaben selbstständig erfüllen zu können.
    • These #2 In deutschen Führungsetagen mangelt es an Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
    • These #3 Viele Führungskräfte stehen nicht zu ihren eigenen Fehlern.
    • These #4 Emotionale Kompetenz und Führung widersprechen sich: Ein Chef ist kein Beziehungsmanager.
    • These #5 Die Wertschätzung für Mitarbeiter bemisst sich in erster Linie in Euro.
    • These #6 Es demotiviert, wenn keine klare Aufgabenstellung erfolgt und der eigene Beitrag nicht sichtbar wird.
  • Diskussions-Panel mit Diana Baumhauer (Senior Vice President HR / Legal Counsel, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH), Ursula Dangelmayr (Diplom-Psychologin, selbstständige Trainerin und Beraterin), Frederike Harms (Master-Absolventin Marketing) und Manuel Lötzsch (Projektleiter Logistik, ITG-GmbH Internationale Spedition + Logistik GmbH)
  • Eine Bilanz: Welche Charakteristika sind essenziell für gute Führung?

Den vollständigen Ergebnisbericht erhalten Sie hier.

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Die IZF-Führungsstudie 2016

Die izf Führungsstudie 2016

Selbstbild und Fremdbild der Führungskräfte klaffen weit auseinander – dies ist ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, die die Initiative Zukunftsfähige Führung (IZF) im Oktober 2015 in Auftrag gegeben hat.

izf Allensbach-Studie (c) izf e.V. und Institut für Demoskopie Allensbach GmbH

Management Summary izf Allensbach-Studie

Pressemitteilung izf Allensbach-Studie